Automationsstation PMC2
Features
- 19“ Baugruppenträger zum Türeinbau sparen Platz im Schaltschrank.
- Alle Module sind hotplug-fähig und daher zum Austauschen oder Erweitern während des Betriebs geeignet.
- Module bis zu 300m absetzbar.
- Einfach und flexibel beschriftbare Informationspunkte auf den Baugruppen.
- Peripheriemodule besitzen eigene Intelligenz und arbeiten selbst ohne Verbindung zum CPU-Modul autark weiter.
- Letzter Anlagenzustand wird beibehalten.
Die Regelung arbeitet weiter, Alarme (Stör-/Betriebsmeldungen) werden weiter signalisiert, die Kommunikation der Module untereinander ist weiter aktiv. - Regelmodul mit Handbedienebene 0-10V / 0-20mA für Stellsignal und Bargrafanzeige.
- Eingriffsmöglichkeit jederzeit über Hand-Notbedienebene mit Steuerschalter für jeden Antrieb und Stellknopf für jedes Ventil.
- Leistungsfähiges CPU-Modul mit 32Bit-Prozessor und einem Speicherausbau von 16MB ROM + 16MB RAM (=32MB). Das Anwenderprogramm liegt netzausfallsicher im Flashspeicher.
- Ein CPU-Modul für alle Ausbaustufen: bis zu 63 Module und 32 I/O-Punkte je Modul. Auch bei Erweiterungen bis zum Maximalausbau kann die CPU weiter verwendet werden.
- Sekundengenaues Eventarchiv für Messwerte, Zählwerte und Ereignisse (Betrieb / Störung / Alarm).
- Langzeit-Archivierung von bis zu 1024 Kanälen, durch erweiterbaren Speicherplatz.
- Offene Architektur und zukunftssichere Schnittstellen.
- BACnet, Profibus, LON, Modem, ISDN,
- Schnittstellen zur Feldebene über EIB, M-Bus, MODBUS, RK512, eBus, usw.
- USB für Programmiergerät
- Serielle RS232-Schnittstelle für Modem (bis zu 115kBit/s)
- Steckplatz für SD-Karte ( > 2 GB) zur Erweiterung des Speichers der Automationsstation. Dadurch wird das Archiv vergrößert und somit auch die Sicherung von Prozessdaten.
- Eigenüberwachung mit Watchdog und Sammelstörmeldung
Auf allen Ebenen anwenderorientiert. Automatisch. Effizient.


