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Neuberger unterstützt gemeinnützige Organisationen mit Spenden

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Die Neuberger Gebäudeautomation GmbH folgte zum Ende eines erfolgreichen Jahres dem Gedanken, einen Teil dieses Erfolges mit gemeinnützigen Organisationen und Vereinen in und um die Region zu teilen. Insgesamt wurden 8.800 € gespendet.

„Um etwas zurückzugeben bieten wir unseren Mitarbeitern seit nunmehr 3 Jahren die Möglichkeit, Spendenvorschläge einzureichen. Dabei ist es uns wichtig, dass wir mit unseren Spenden dort helfen, wo sich unsere Unternehmensstandorte befinden oder die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leben“, erklärt Klaus Lenkner, Geschäftsführer der Neuberger Gebäudeautomation GmbH.

Aus zahlreichen Vorschlägen entschied sich die Geschäftsleitung in diesem Jahr für insgesamt 5 gemeinnützige Vereine und Organisationen, eine Stiftung, sowie den Sohn eines Mitarbeiters, welcher im Zuge des Angriffskriegs auf die Ukraine kurzerhand alle Zelte in Deutschland abgebrochen hat, um direkt vor Ort zu helfen.

So durften sich vor den Weihnachtsfeiertagen der Helfende Hände e.V. und die Freiwillige Feuerwehr (Abt. Freimann) aus München über eine Spende von 1.500 € bzw. 2.000 € freuen, der Stiftung für Palliativmedizin des Klinikum Ansbach und der Tafel Rothenburg wurden jeweils 1.500 € zuteil. Außerdem wurden das Technischen Hilfswerk (Ortsverband Rothenburg) und der Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bund mit einer Zuwendung von jeweils 1.000 € bedacht. 

Über den Verein Wir sind Bergstraße e.V. wurden zudem 300 € an Lars Weltmeyer aus Hochstädten gespendet, welcher mit seinem privaten PKW in der Ukraine Menschen in Not mit lebenswichtigen Medikamenten, Lebensmitteln und Wasser versorgt. In entlegenen Dörfern sind die Menschen teilweise von der Außenwelt abgeschnitten und ohne Strom und Heizung.

Geschäftsführer Klaus Lenkner betonte die Bedeutung der finanziellen Unterstützungen, besonders in der momentanen Zeit, welche von diversen einschneidenden Krisen wie dem Angriffskrieg auf die Ukraine und stark gestiegener Energie- und Lebenshaltungskosten geprägt sei. Für ihn sei es eine Selbstverständlichkeit, einen Beitrag zu leisten und das Leid zu lindern wo es möglich sei, so Lenkner weiter.

Jennifer Heilmann (l.) bei der Scheckübergabe mit Beate Junkersfeld (r.) von der Tafel Rothenburg im Foyer der Neuberger Gebäudeautomation GmbH